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UNSER PROGRAMM 2022

18. bis 21. Juni 2022

Fünf Frauen und ein Mord

Krimi nach einer Novelle von Gladys Heppleworth
 Regie: Louise Oppenländer

Die Handlung spielt im viktorianischen England: Auf dem abgelegenen Heartstone-Anwesen kommt es zu einem tragischen Todesfall. War es ein Unfall? Oder doch Mord? Kein leichter Fall für Inspektor Hollister. Was ihn skeptisch macht: Der Herr des Hauses ist auf gleiche Art ums Leben gekommen.
Er stößt zunächst bei den fünf Frauen, die das Anwesen bewohnen, auf eine Wand des Schweigens, doch nach und nach kann Hollister Licht in das Gewirr aus Lügen und Geheimnissen bringen.
Aber nichts auf Heartstone ist, wie es scheint. Und nur mit größter Mühe kann Inspector Hollister Licht in das Dunkel bringen.
Dieses spannende Katz-und-Maus-Spiel mit seinem nostalgischen englischen Krimiflair und seinen reizvollen, sehr gegensätzlichen Charakteren, die alle etwas zu verbergen haben, ist ein gefundenes Fressen für Krimiliebhaber, das Spannung und auch eine gehörige Portion englischen Humor bis zur letzten Minute garantiert. Stück für Stück setzt sich das Puzzle in diesem Stück zusammen, bevor es zu einer überraschenden Auflösung kommt…

17. - 20. September 2022

Einmal nicht aufgepasst...

Himmlische Komödie von Lars Albaum und Dietmar Jacobs
Regie: Louise Oppenländer

Liebeschaos unter und über den Dächern Mannheims. Die junge Studentin Sarah hat sich unstandesgemäß verliebt. Hilfe kündigt sich von ganz oben an. Der Himmel selber entsendet einen Berater in die Quadratestadt, die einem solchen Durcheinander kaum gewachsen scheint.

12. bis 16. November 2022

ZWEIFEL

Drama von John Patrick Shanley
Regie: Torsten Leiß



 

Schwester Aloisius leitet despotisch eine kirchliche Schule. Sie hat Zweifel an der moralischen Integrität des sympathischen und für seine modernen Ansichten beliebten Vater Flynn, der an der Schule als Lehrer arbeitet. Deshalb beauftragt sie die junge, naive Schwester James damit ein Auge auf Vater Flynn zu werfen. Schon bald steht die Behauptung im Raum, er habe sich an einem seiner Schutzbefohlenen vergriffen. Vater Flynn beteuert seine Unschuld, doch Schwester Aloisius verbeißt sich immer mehr in die obsessive Suche nach Beweisen. Schwester James gerät als Spielball zwischen die Fronten.

 

„Zweifel“ ist ein Stück über Rassismus, Gleichberechtigung, Homosexualität und Missbrauch sowie über den Umgang mit Verdacht, Zweifel, Schuld und (Vor)verurteilung.