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UNSER PROGRAMM 2024:

23. bis 26. März 2024: Eine Frau braucht einen Plan - Regie: Carmen Maus
22. bis 25. Juni: Mord im Orient-Express - Regie: Rainer Maria Ehrhardt
21. bis 24. September: Drei Männer und ein Baby - Regie: Louise Oppenländer
23. bis 26. November: Die 39 Stufen - Regie: Sylvia van Bentum
11. bis 16. Dezember: Weihnachtsmärchen - Regie: L. Oppenländer und A. Vollrath-Kühne

23. bis 26.3.2024

Eine Frau braucht einen Plan

Wenn plötzlich nichts mehr ist, wie es war
Regie: Carmen Maus

 

Alle zwei Wochen treffen sich Elena und Amanda zum Frauen-Abend, zwei Freundinnen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: die eine hat einen Teeladen, eine harmonische Beziehung und lebt spirituell. Die andere macht Karriere als Controllerin, ist unglücklich verheiratet und hat ihre Träume aus den Augen verloren, ohne es zu merken. Normalerweise plaudern sie über Gott und die Welt, aber heute ist alles anders. Elena ist fest entschlossen, in die Traumzeit überzutreten, weil sie ihr Leben gelebt hat. Davon maßlos irritiert setzt Amanda alles daran, Elenas Beweggründe zu verstehen und sie von ihrem Vorhaben abzubringen. Ahnt sie, dass die beste Freundin einen Plan verfolgt, dessen Ziel keinesfalls der Tod ist? 

Nichts ist, wie es scheint, und so erfährt der Zuschauer erst am Ende des  Stücks, was wirklich hinter allem steckt. 

 

22. bis 25.6.2024

Mord im Orient-Express

Regie: Rainer Maria Ehrhardt

Agatha Christies Mord im Orientexpress zählt zu den bekanntesten Fällen des legendären Detektivs Hercule Poirot.

Der Luxuszug von Istanbul nach London bleibt mitten in der Nacht in einer Schneewehe stecken. Am nächsten Morgen wird ein Mann ermordet aufgefunden, der sich verblüffenderweise selbst als Kindesentführer und Mörder entpuppt. Detektiv Poirot vermutet den Mörder des Mörders unter den Mitreisenden. Doch die Indizien und Zeugenaussagen ergeben kein schlüssiges Bild. Bis die grauen Zellen des Meisterdetektivs zur Höchstform auflaufen und er den Schuldigen findet.

„Whodunit“ – wer war’s? Der Zuschauer darf mitraten und puzzeln, aber Poirot ist ihm immer eine Nasenlänge voraus.

Die passionierte Weltenbummlerin Agatha Christie verarbeitete für den Roman eigene Reiseerlebnisse und einen wahren Kriminalfall.

Über die Tätersuche hinaus behandelt das Stück die Frage, unter welchen Bedingungen ein Mord moralisch gerechtfertigt ist.


21. bis 24. September

Drei Männer und ein Baby

Regie: Louise Oppenländer

Drei Junggesellen, die zusammen als Wohngemeinschaft in einer großen Wohnung in Paris leben, finden eines Morgens ein Baby vor ihrer Wohnungstür. Es handelt sich, wie sich anhand eines beigelegten Zettels herausstellt, um Marie, die Tochter des WG-Bewohners Jacques, von deren Existenz er bislang nichts wusste. Da die Mutter des Babys, wie sie auf dem Zettel mitteilt, wegen beruflicher Belastung sich für eine Weile nicht um ihr Kind kümmern kann, geraten die drei Männer unfreiwillig in die Lage, einem Baby die Mutter ersetzen zu müssen.

23. bis 26. November 2024

Die 39 Stufen

von Alfred Hitchcock und John Buchan

Bühnenbearbeitung von Patrick Barlow


Regie: Sylvia van Bentum

Alfred Hitchcocks Film nach John Buchans Spionagethriller ist eingefleischten Krimikennern schon immer ein besonderer Kinogenuss gewesen. Doch nun hat Patrick Barlow daraus ein höchst amüsantes Theatervergnügen gezaubert, indem er nur das Grundgerüst des Thrillers übernahm und mit den Möglichkeiten des Theaters vereint: Vier Schauspieler in mehr als hundert (!) Rollen nehmen uns mit auf Richard Hannays abenteuerliche Reise von London in die schottischen Highlands, wohin der vermeintliche Mörder flieht, um nicht nur seine Unschuld zu beweisen, sondern auch den Spionagering der "39 Stufen" aufzudecken. 
Keine der fast legendären Szenen wird dabei ausgelassen: Weder die Fahrt im "Flying Scotsman" und die Flucht über die Forth Bridge, noch die berühmte Handschellen-Szene und das Finale im Londoner Palladium. Mit übermütigem Witz und rasanter Theater-Action wird die Geschichte des unschuldig in einen Mord verwickelten Mannes erzählt, dem es schließlich gelingt, den Chef der feindlichen Spionageorganisation zu stellen und sein Land zu retten.
Eine hinreißende Mischung aus Spannung, Komik, Romantik und Slapstick, ein Parforce-Ritt für vier Schauspieler und vor allem eine liebevolle Hommage ans Theater!
Das Stück wurde mit dem Olivier Award für die Best New Comedy 2006 ausgezeichnet und ist ein Dauerbrenner an deutschen Theatern, im Londoner West End und am Broadway.

Unser Weihnachtsmärchen

11. bis 16. Dezember 2024

Seit über 50 Jahren spielt die Volksbühne kurz vor Weihnachten ein Märchen für Jung und alt. Viele Kindergärten und Schulen besuchen unsere Vorstellungen. 2023 konnten wir über 4100 Besucher zählen! Das Besondere: Die Darsteller kommen größtenteils aus der Kinder- und Jugendgruppe der Volksbühne, die seit den Sommerferien für die Aufführungen probt.

Änderungen vorbehalten.